Shenyang tutor

German series

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Ortsgesprache

Herr Rober: Hallo! Ist dort das technische Buro?
Vermittlung: Ja, bitte.

R: Ich m?chte bitte Herrn Schindeler sprechen.

V: Herr Schindelr?... Ach ja, Apparat 32-der apparat ist besetzt, Wollen Sie sich bitte einen Augenblick gedulden?

R: Hallo! Herr Schindler?

Herr Schindler: Am Apparat.

R: Hier ist Robert.

S: Ach, Herr Robert! Wie geht es?

R: Danke, gut. Und Ihnen?

S: Es geht!

R: Herr Schindelr! Ich habe eine Bitte an Sie!

S: Eine bitte? Ja? Ich h?re.

R: Sie haben mich doch für Mittwoch abend eingeladen. Aber ich erfahre gerade, da? ich Mittwoch in Bautzen sein mu?. Num, sie wissen ha selbstt, wie das so in unserem Beruf ist: Man weiss nie genau, wann die Arbeit zu Ende ist, und ich fürchte, da? ich nicht rechtzeiitig zur?ck bin. Und deshalbe m?chte ich fragen, ob wir diese Einladung nicht verschieben k?nnten.

S: Aber natürlich gern! An welchem Tag waren Sie denn frei?

R: Donnerstag? Oder Freitag? Es geht natürlich in erster Linie darum.
Wenn es Ihrer Gattin passen wurde.

S: Aber nicht doch, Meine Frau und ich, wir haben am Ende der Woche nie etwas vor. Sagen Se mir den Tag, der Ihnen am besten passt. Wie sind einverstanden!

R: Nun gut! Sagen wir.... Freitag?

S; Gut! Freitag, einverstanden!

R: Lieber Herr Schindler, entschuldigen Sie mich bitte vielmals bei Ihrer Gattin!

S: Aber lassen Sie doch! Sie brauchen sich doch nicht zu entschuldigen! Sie wissen, da? ihnen unser Has immer offen stellt.

R: Ich wei?, nur m?chte ich Ihnen nicht zu viele Umstande machen. Aber num will ich Sie nicht langer aufhalten. Also dann Freitag abend. So sagen wir doch?

S: Ja, Freitag abend!

R Vergessen Sie nicht, mich Ihrer Gattin zu empfehlen-und mich bei ihr zu entschuldigen.

S:Ich werde es gern tun.

R: Also dann auf baldiges Wiedersehen!

S: Bis dann, Herr Robert!


In the Bank

Auf der Bank
Geldumtausch

Herr Rober: Ich m?chte ausl?ndisches Geld umwechseln. Ich habe 100 englische Pfund und 300 franz?sische Franken, k?nnten Sie mir dafür deutsches Geld geben?


Angestellter: Natürlich, sie k?nnen bei uns jede ausl?ndische W?hrung in Mark der Deutschen Notenbank einwechseln.

R: wie steht der Kurs?

A: Für hunder Pfund bekommen Sie zur Zeit zw?hunder Mark, für hundert Franken fünfundachzig Mark,, Hier ist die Umrechnungstabelle. Sie k?nnen sich selbst überzeugen.


R: Dann habe ich noch einen Schek einer deutschen Firma über zweihundert Mark. Kann ich den bei Ihnen einwechseln?

A: Gehen Sie bitte an Schlter 5. Das Geld bekommen Sie dann an der Kasse dort drüben


Asking for directions

Fragen nach dem Weg

Herr Robert: Verzeihung, k?nnen Sie mir sagen, wie ich zur n?chstes Post kommen?

Passant: Die n?chste Post ist in der Viktor-Scheffel-Stra?e. Es ist nicht weit von hier. Nehmen Sie die erste Querstrasse links; sehen Sie dort an der Laterne, wo das Auto steht. Sie gehen dann bis zur zweiten Kreuzung und biegen rechts ab. Auf der linken Seite sehen Sie dans schon das gro?e helle Geb?ude-das ist die Post.

R: wissen Sie zuf?llig, ob über Mittage ge?ffnet ist?

P: Es ist nur ein kleine Zweigpostamt; soviel ich wei?, ist es bis zwei Uhr geschlossen. Allenfalls ist vielleicht der Telegrammschalter ge?ffnet.

R: Ich wollte gern ein Packchen aufgeben.

P" Da werden Sie um diese Zeit wohl zur Hauptpost gehen müssen.

R: Ist das weit?

P: Zu Fu? ware es etwa eine knappe halbe Stunde, aber wenn Sie es eilig haben, henmen Sie lieber die Stra?enbahn,

R: Und wo ist die n?chste Haltestelle?

P: Gleich hier um die Ecke, die zweite Querstra?e links. Oder ist es die dritte? Nein, doch nicht! Die zweite Querstra?e links sehen Sie schon die Schienen. Die Haltestelle ist auf der gegenüber liegenden Stra?enseite.

R: Welche Linie mu? ich denn nehmen?

P: Sie k?nnen mit der Linie 15,17,31 oder 6 bis zum Steintor fahren und steigen dort in die Linie 1 oder 4 um. Wenn Sie mit der 6 oder der 17 fahren wollen, müssen Sie von der Haltestelle allerdings etwa 100 m zurückgehen.

R: Wieviel Stationen mu? ich dann noch fahren?

P: Nur eine. Nehmen Sie am besten einen Umsteiger!

R: Einen Umsteiger? Was ist das?

P: Ach so! Ja, dais ist ein Fahrschein, der zum Umsteigen in eine andere Linie berechtigt.

R: Danke sehr für di freundliche Auskunft!


Registered letter

Eingeschriebene Briefe, Breifmarken und Sondermarken

R: Kann ich den Brief bei Ihnen aufgeben?

A: Eingeschriben? Bitte gehen Sie nach Schalter 2!

R: Einen eingeschribenen Brief als Eilsendung.

A: Sie haben vergessen, den Absender anzugeben.

R: Entschuldigen Sie, ich war in Eile. Haben Sie einen Bleistift? Danke! Geben Sie mir bitte dann noch sechs marken für Breife nach Frankreich und zhen Marken fur Ansichtskarten, Haben Sie auch Postkarten?

A: Natürlich!

R: Geben Sie mir bitte fünf einfache Postkarten, eine davon mir Rückantwort. K?nnte ich einen Satz Messemarken bekommen?

A: Bitte. Wenn sie philatelistisch interessiert sind, kann ich Ihnen auch noch andere Sondermarken zeigen. Wir haben zur Zeit noch einige komplette Satze zum Tag der Briefmarke und einige Sondermarken da, die anl?sslich der Gartenbauaustellung ausgegeben wurden.

R: Gibt es bei Ihnen besondere Luftpostmarken?

A: Im Augenblick nicht, aber Sie k?nnen für Luftpostsendungen die üblichen Briefmarken verwenden.

R: Und wieviel betr?gt der Luftpostzuschalg?

A: Das hangt davon ab, ob Sie einen Brief, eine Karte oder ein Paket senden wollen, une wohin die Sendung gehen soll, Dort an der Wand k?nnen Sie die Gebühren nach den einzelnen L?ndern und für die verschiedenen Sendungen einsehen.


Barber Shop
Beim Friseur und in der Drogerie

Robert: Guten Tag! Wird es lange dauern? Ich habe es eilig.

Friseur: Nun, mit einer halben Stunde m¨¹ssen Sie schon rechnen, es sind noch drei Heren vor Ihnen. Wir sind nur zu zweit, ein Kollege ist gerade zu Tisch.

R: Eine halbe Stunde? Das geht.

Fr. Nehmen Sie bitte Platz. Hier sind Illustrierte.

R: Danke schön.


Doctor clinic

In der Poliklinik
Anmeldung

Robert: Guten Tag, ich mochte mich beim Arzt anmelden, ich habe starkes Sprechstunden und etwas Fieber.

Sprechstundenhilfe: Waren sie schon einmal hier?

R: Nein, ich bin nur zu Besuch in der Stadt.

Sp: Dann werde ich zunachst Ihre Personalien aufnehmen und Ihnen eine Karteikarte ausstellen.

Die Sprechstundenhilfe fragt Herrn Robert nach Geburtstag, Geburtsort, Geburtsland, Nationalit?t, Familienstand. Seinen früheren Krankheim, den Krankheiten seiner Eltern, seinen bisherigen Operationen.

Sp: Ich melde Sie jetzt beim Arzt an. Warten Sie bitte dort drüben im Wartezimmer.


The dentist

Im Behandlungszimmer

Zahnarzt: Bitte, nehmen Sie Platz. Lehnen Sie sich, bequem zurück. Welcher Zahn schmerzt denn?

R: Dieser hier links unten.

Z: Tu es weh, wenn Sie darauf beissen?

R: Ja.

Z: Es scheint eine Wurzelhautentzündung zu sein. Wir müssen die Füllung herausnehmen und den Wurzelkanal ?ffnen. Das wird ein bi?chen weh tun.

R: Au, es tut sogar sehr weh!

Z" M?chten Sie lieber eine Spritze?

R" Ich glaube, das w?re besser.

Z: Fr?ulein Monika, bereiten Sie bitte eine Spritze vor. Bitte ?ffnen Sie den Mund ganz weit. Nicht zurückzucken!- So, und nun müssen wir etwa fünfzhen Minuten warten.

R: Mir wird übel.

Z: Vielleicht mu? der Nerv gezogen werden. Erst müssen wir aber den Zhan noch ganz aufbohren.

R: Es tut wirklich nicht mehr weh!

Z: Bitte nachspülen! So. Das w?re erst einmal genug für heute. Sie kommen dann bitte in zwei Tagen wieder. Merken Sie bitte den Herrn vor, Fr?ulein Monika.

R: Sie glauben also, der Zahn mu? nicht gezogen werden?

Z: Ich glaube nicht. Vielleicht werden wir ihn sp?ter überkronen. Bitte setzen sie noch einmal dort hinüber, wir werden gleich eine R?ntgenaufnahme machen.

R: Wieviel wird denn die Krone etwa kosten?

Z: Es kommt darauf an, of die Krankenversicherung zuzahlt.

R: Würden Sie bitte noch einmal nachsehen, Herr Doktor, ob die anderen Zahne in Ordnung sind?

Z: Unten ist alles in Ordnung, aber hier oben rechts ist neben der Füllung eine neue kari?se Stelle eintstanden. Wir müssen die Plombe herausnehmen und den Zhan neu plombieren.

R: Und wann soll ich ubermorgen kommen?

Z: Kommen Sie gegen elf, dann ist auch die Aufnahme schon entwickelt, es wider Erwarten ganz schlimm würde, steht Ihnen der zahn?rztlich Nachtdienst in der Poliklinik zur Verfügung.


Travel agency
Im Reisebüro

M.Robort: Ich moechte morgen nach Prag weiterfahren. Sagen Sie mir bitte die beste Verbindung.

Angestellter: Wann wollen Sie etwa in Prag sein?

R: Es genüg, wenn ich am Nachmittag dort bin.

A: Sie haben von Dresden aus zwei sehr gute Verbindungen am spaeten Vormittag. Beides platzkartenpflichtige Expresstriebwagen.

R: Und wie komme ich nach Dresden?

A: Sie nehme den Warschauer D-zug, Leibzig ab 7 Uhr 58. In Dresden-Neustadt kommen Sie um 9 Uhr 53 an und fahren dort vom gleichen Bahnsteig 10 Uhr 15 mit dem Tribwagen bis Dresden Hauptbahnhof weiter. Dort haben Sie eine halbe beziehungsweise eine Stunde Aufenhalt. Der Expresszug "Hungaria" faehrt um 10 Uhr 52 ab Dresden Hauptbahnhof und kommt um 13 Uhr 15 in Prag an, der Vindobona-Expreaafaehrt um 11 Uhr 38 ab und triff in Prag um 14 Uhr 41 ein.

R: Haben Sie noch Platzkarten.

A: Ja, wir haben noch einige Pl?tze erster und zweiter Klasse für beide Züge.

R: Ich werde mit dem "Vindobona"fahren, da kann ich noch vorher in Dresden zu Mittag essen.

A: Sie k?nnen aber auch im Zug essen, beide Zuge führen Speisewagen.

R: Ach so. Nun dann nehme ich natürlich den direkten Anschluass. Geben Sie mir also bitte eine Fahrkarte erster Klasse mit den notigen Zuschlaegen bis Prag und ein Platzkarte fuer ein Raucherabteil.

A: Hin und zurück?

R: Nein, danke, ich werde von Prag aus wahrscheinlich nach Wien oder nach Zürich fahren.

A: Bitte gehen Sie vor zur Kasse. Dort zahlen Sie und bekommen Ihre Fahrkarte.
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